git-fire
git-fire ist ein All-in-one-CLI-Tool für Multi-Repo-Git-Checkpointing: Repos finden, optional Dirty Work committen und Backup-Branches/-Remotes sicher pushen.
Was ist git-fire?
git-fire ist ein Kommandozeilen-Tool für das Repository-Lifecycle-Management über viele Git-Repositories hinweg. Sein Kernzweck ist es, Ihnen zu ermöglichen, mehrere Repos mit einem konsistenten Workflow zu „checkpointen“: Es entdeckt Repositories, committet optional schmutzige Änderungen automatisch und pusht Backup-Branches/-Remotes mit Sicherheitsvorkehrungen, damit lokal-only-Arbeit nicht verloren geht.
Das Projekt ist für Situationen positioniert, in denen ein zuverlässiger, auditiertbarer Schritt über viele Repos hinweg wichtig ist – z. B. wenn Sie einen konsistenten Recovery-Pfad brauchen und manuelle Push-Loops vermeiden wollen, die scheitern können (z. B. durch Netzwerkausfälle, Authentifizierungsprobleme oder Shell-Fehler). Das Projekt befindet sich derzeit in der Beta-Phase.
Wichtige Features
- Multi-Repo-Checkpointing mit einem Befehl: Entdeckt Repositories und führt eine backup-orientierte Push-Sequenz durch, statt manueller Schritte pro Repo.
- Optionaler Auto-Commit von Dirty Work: Erstellt Commits aus lokalen Änderungen, wenn aktiviert (Standard-Workflow: Dirty Work auto-committen, es sei denn deaktiviert).
- Backup-Branch/-Remote-Push-Verhalten: Pusht Backup-Branches/-Remotes als Teil des Checkpoints, damit Arbeit einen recoverbaren Ort hat.
- Sicherheitsvorkehrungen und auditiertbarer Recovery-Pfad: Entwickelt für konsistente, überprüfbare Recovery-Schritte über viele Repositories.
- Dry-Run-Vorschau-Modus: Unterstützt „zuerst preview (sicher)“ via
--dry-run, um zu sehen, was das Tool tun würde. - Emergency-One-Liner-Bootstrap-Script-Modus: „Emergency Bootstrap Script“-Pfad für dringende Fälle, mit Hinweis, zuerst
scripts/emergency.shzu prüfen. - TUI und Konfigurationsverhalten: Repo-Dokumentation enthält TUI (mit Screenshots und „Color Profiles“) plus dedizierte Sektion „Configuration and Behaviors“.
Wie benutzt man git-fire?
- Installieren Sie git-fire mit einer der dokumentierten Methoden: Homebrew (macOS/Linuxbrew), WinGet (Windows), Linux-Install-Script, native Linux-Pakete (.deb/.rpm) oder Go-Install.
- (Empfohlen) Zuerst Änderungen previewen: Führen Sie
git-fire --dry-run --path ~/projectsaus, um das Checkpoint-Verhalten ohne Backup-Pushes zu prüfen. - Standard-Checkpoint-Workflow ausführen: Führen Sie
git-fireaus, um den im Repo-README beschriebenen standardisierten Multi-Repo-Streamed-Checkpoint durchzuführen. - Für dringende Fälle: Emergency-Bootstrap-Script-Ansatz nur nach Prüfung von
scripts/emergency.shnutzen und Release-Assets plus Checksums bevorzugen, wenn möglich.
Hinweis: Das Projekt gibt an, dass git-fire und git fire äquivalent sind, wenn git-fire in Ihrem PATH ist.
Anwendungsfälle
- Backup über viele Repos vor risikoreichen Änderungen: git-fire für konsistentes Checkpointing mehrerer Repositories nutzen statt repetitiver manueller Push-Schritte pro Repo.
- Recovery von Authentifizierungs-/Netzwerkproblemen mit einem geplanten Schritt: Bei fehleranfälligen manuellen Push-Loops git-fires backup-orientierten Flow für auditierten, recoverbaren Checkpoint über Repos einsetzen.
- Checkpointing eines Workspace-Subsets:
--pathnutzen, um ein Verzeichnis zu targeten (Beispiel:--dry-run --path ~/projects), für eingeschränkte Multi-Repo-Operation. - Emergency-Bootstrap bei fehlender Standard-Installation: „In case of fire“-Ansatz befolgen, um Emergency-Pfad zu bootstrappen, mit
RELEASE_TAGim Befehl wie in der Dokumentation gezeigt. - Teams standardisieren Repository-Lifecycle-Schritte: git-fires dokumentiertes Kernversprechen und Sicherheitsvorkehrungen für konsistente Multi-Repo-Checkpoint-Prozeduren über Umgebungen nutzen.
FAQ
-
Ist git-fire produktionsreif? Das Projekt gibt explizit Beta-Software an. Kern-Multi-Repo-Backup-Flows sind heute nutzbar, einige Roadmap-Items noch nicht implementiert (z. B.
--backup-tound USB-Ziel-Modus). -
Kann ich previewen, was git-fire tut, bevor Änderungen gemacht werden? Ja. README zeigt
git-fire --dry-run --path ~/projectsals „preview first (safe)“-Schritt. -
Wie funktioniert der Emergency-Bootstrap? README liefert einen One-Liner-Befehl, der
scripts/emergency.shbei gegebenemRELEASE_TAGherunterlädt und ausführt. Es rät,scripts/emergency.shzuerst zu prüfen, und erwähnt, dasscurl | bashRemote-Code direkt ausführt. -
Welche Installationsmethoden gibt es? README listet Homebrew, WinGet, Linux-Install-Script, Linux-native-Pakete (.deb/.rpm), Go-Install und Binary-Archives von GitHub Releases.
-
Was umfasst „one command“? Dokumentiertes Kernversprechen: Repos entdecken, Dirty Work auto-committen (es sei denn deaktiviert) und Backups pushen, damit lokal-only-Arbeit nicht verloren geht.
Alternativen
- Standard Git-Workflows mit per-repo-Skripten: Sie können eigene Shell-Loops um
git status,git commitundgit pushschreiben, aber das verlagert die Last der Konsistenz und Fehlerbehandlung auf Sie – genau die Fehlerquellen, die git-fire reduzieren soll. - Allgemeine Multi-Repo-Git-Tools (Repo-Management-Utility): Diese helfen möglicherweise beim Iterieren über viele Repositories, aber git-fire ist speziell auf Checkpointing mit Backup-Branches/-Remotes und den beschriebenen Sicherheitsmechanismen ausgerichtet.
- Manuelle Erstellung von Backup-Branches pro Repository: Das ist unkompliziert, kann aber bei vielen Repos mühsam und fehleranfällig sein, besonders bei Authentifizierungs- oder Netzwerkproblemen.
- GUI-Git-Clients mit Batch-Operationen: Einige Clients bieten Batch-Aktionen über Repositories, aber der Fokus des READMEs auf Emergency-Bootstrap, Dry-Run-Vorschau und konsistentem, auditierbarem Checkpoint-Flow unterscheidet sich von GUI-zentrierten Workflows.
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