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Cockpit

Cockpit ist ein Betriebssystem für KI-Agents mit nativen Datei- und Inbox-/Kontakt-/Kalender-Tools sowie persistenter Memory für Research und Outreach – stets unter deiner Kontrolle.

Cockpit

Was ist Cockpit?

Cockpit ist ein Betriebssystem für KI-Agents, das Agents ermöglicht, Arbeiten von Anfang bis Ende selbstständig auszuführen, während du die Kontrolle behältst. Statt eines desktop-ähnlichen, zustandslosen Workflows bietet Cockpit den Agents eine eigene „native“ Umgebung – so können sie auf benötigte Tools und Daten zugreifen und Aufgaben langfristig vorantreiben.

Der Kernzweck ist Orchestrierung: Agents übernehmen Aktivitäten wie Research, Outreach und Follow-ups, während Cockpit steuert, wo die Arbeit stattfindet (z. B. mit inbox-/contacts-/calendar-ähnlichen Systemtools) und einen persistenten Kontext für fortlaufende Abläufe unterstützt.

Wichtige Features

  • Native Dateisystem, Inbox, Kontakte und Kalender: Agents greifen direkt auf diese Systemtools zu, statt auf einen menschlichen „Klick-durch-Apps“-Flow angewiesen zu sein.
  • Unendliche Memory / persistenter Zustand: Jeder Agent-Lauf merkt sich vorherige Gespräche und Signale und gewährleistet Kontinuität über Arbeitssequenzen hinweg.
  • Cloud-native Orchestrierung: Cockpit läuft mit 500 parallelen Gesprächen und unterstützt skalierte Agent-Workloads.
  • Headless Agents (keine physische Hardware): Agents laufen ohne Desktop oder manuelle Interaktion, optimiert für Hintergrundausführung.
  • Multi-Channel-Outreach- und Follow-up-Workflows: Beispiele umfassen E-Mail-Generierung, LinkedIn-Connection-Requests und DMs sowie bedingte Follow-ups (z. B. bei Reaktion innerhalb eines Zeitfensters).
  • Dokument-Workspace für agent-generierte Outputs: Agents erstellen und verwalten Dokumente (z. B. Revenue-Narrative/Pitch-Dokument) und arbeiten kollaborativ daran im Workflow.

So nutzt du Cockpit

  1. Starte mit dem Deployment deines ersten AI-Agents in Cockpit.
  2. Stelle oder verbinde den Arbeitskontext über die verfügbaren Systemtools (z. B. Kalender, Inbox, Kontakte und Dokumente).
  3. Definiere das Aufgaben-Ziel (z. B. Prospect-Research und Vorbereitung von Outreach-Materialien).
  4. Lass den Agent Sequenzen über Kanäle ausführen (z. B. E-Mails entwerfen, Outreach-Dokumente vorbereiten, Connection-Requests/Nachrichten senden) und Follow-ups planen.

Im Site-Beispiel bootet der Agent, prüft Kalender/Inbox/Kontakte/Docs des Users, meldet aktive Arbeiten und fragt, wie er mit der Erstellung eines Pitch-Dokuments fortfahren soll.

Anwendungsfälle

  • Research + Outreach-Sequenzierung für Growth-Teams: Ein Agent recherchiert Prospects, entwirft Outbound-Nachrichten und führt Sequenzen mit E-Mail plus LinkedIn-Connection- und DM-Schritten durch.
  • Meeting- und Follow-up-Vorbereitung: Mit Kalender-Kontext identifiziert ein Agent bevorstehende Meetings, sucht oder erstellt Vorbereitungs-Dokumente und startet Outreach-Follow-ups bei Bedarf.
  • Personalisierte Pitch-Dokument-Erstellung: Basierend auf Kontakten und früheren Outreach-Signalen generiert ein Agent ein Pitch- oder Revenue-Narrative-Dokument und hängt es oder verlinkt es im Outbound-Workflow an.
  • Mehrstufige Follow-ups gesteuert durch Reaktionszeit: Das Beispiel beschreibt Follow-ups, wenn eine E-Mail nicht innerhalb fester Tage beantwortet wird, und weitere Nachrichten bei Annahme eines LinkedIn-Requests.
  • Zentrales „Single Source of Truth“-Narrative-Building: Die Site beschreibt eine Content-Schicht zum Aufbau eines Master-Revenue-Narratives in Docs, das dann konsistent über Kanäle verteilt wird.

FAQ

  • Ist Cockpit für Agents mit Desktop-(Maus/Tastatur)-Workflow konzipiert?
    Nein. Die Site kontrastiert „zustandslose“ desktop-ähnliche Agents (ein Screen nach dem anderen) mit Cockpits agent-first OS-Ansatz, der nativen Zugriff auf Tools wie Inbox/Kontakte/Kalender bietet.

  • Wie handhabt Cockpit Memory zwischen Schritten?
    Cockpit verfügt über persistenten Zustand („unendliche Memory“), sodass Agents Gespräche und Signale über den Workflow hinweg merken.

  • Können Agents ohne physische Maschine laufen?
    Ja. Die Site beschreibt headless Agents, die skalierbar ohne physische Hardware laufen.

  • Welche Outputs können Agents erzeugen?
    Aus den On-Page-Beispielen erzeugen Agents Outreach-Nachrichten (E-Mails, LinkedIn-DMs) und Dokumente (z. B. „Revenue Narrative“ / Pitch-Dokument).

  • Beschreibt die Site Pricing oder spezifische Integrationen?
    Keine Pricing-, Kompatibilitäts- oder spezifischen Third-Party-Integrationsdetails in dem hier geteilten Content, diese müssen auf weiteren Seiten oder in der Dokumentation geprüft werden.

Alternativen

  • Allgemeine Workflow-Automatisierungsplattformen: Tools, die Aufgaben über E-Mail/CRM/Kalender automatisieren, eignen sich für ähnliche Outreach-Workflows, bieten aber typischerweise kein agentenspezifisches Betriebssystem mit nativem Datei-/Inbox-/Kontakte-/Kalender-Zugriff wie hier beschrieben.
  • Agent-Frameworks mit Custom-Tool-Building: Entwickler können KI-Agent-Workflows mit Frameworks erstellen und Tools selbst verbinden; dies verlagert die Verantwortung für Orchestrierung und Persistenz von der Plattform zum Implementierer.
  • Desktop-basierte RPA- oder „App-Klick“-Agent-Ansätze: Diese automatisieren Research und Outreach durch Interaktion mit Benutzeroberflächen, doch Cockpit positioniert sich explizit gegen stateless, ein-Aufgabe-nach-der-anderen, bildschirmgebundene Ausführung.
  • Dokument- und CRM-zentrierte Sales-Enablement-Tools: Systeme für Content-Management und CRM-Hygiene fördern narrative Konsistenz und Outreach-Asset-Erstellung, orchestrieren aber möglicherweise keine Multi-Channel-Agent-Ausführung mit persistentem Agent-Zustand.
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