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Cloakly

Cloakly für Windows blendet ausgewählte Apps und Fenster beim Bildschirmteilen in Calls und Präsentationen aus – damit sensible Inhalte für Zuschauer unsichtbar bleiben.

Cloakly

Was ist Cloakly?

Cloakly ist eine Windows-Datenschicht für Bildschirmfreigaben. Sie ermöglicht es, spezifische Fenster und Apps während Calls und Präsentationen auszublenden, sodass Zuschauer auf Ihrem freigegebenen Bildschirm nur sehen, was Sie wollen.

Der Kernzweck ist, Ihnen zu helfen, eine saubere Ansicht Ihrer Arbeit zu teilen, während persönliche Apps, Nachrichten und andere sensible Fenster für andere in Bildschirmfreigabe-Apps unsichtbar bleiben.

Wichtige Funktionen

  • Ausgewählte Fenster vor Bildschirmfreigabe-Apps verstecken: Wählen Sie eine App/Fenster aus, um sie für Zoom, Teams, Discord, OBS und andere unsichtbar zu machen, während Sie sie lokal weiter nutzen.
  • Im Vordergrund fixieren: Halten Sie ein wichtiges Fenster über anderen Fenstern sichtbar (auch beim Taskwechsel), nützlich für Referenzmaterialien in Meetings oder Aufzeichnungen.
  • Geistmodus (teilweise Transparenz): Machen Sie ein Fenster teilweise durchsichtig, um Inhalte zu überlagern (z. B. Notizen über ein Video), ohne den Untergrund vollständig zu verdecken.
  • Taskleisten-Tarnung (Pro-Tarife): Entfernen Sie ausgewählte versteckte Fenster aus der Taskleiste, damit Ihr Desktop während Bildschirmfreigaben sauberer und privater wirkt.
  • Dauerhafte Fensterregeln (Pro-Tarife): Speichern Sie Ihre Einstellungen für Verstecken/Fixieren/Überlagern, damit die Konfiguration über Sitzungen hinweg konsistent bleibt.

So verwenden Sie Cloakly

  1. Installieren und öffnen Sie Cloakly auf Windows 10/11.
  2. Wählen Sie das Fenster oder die App aus, die Sie während eines Calls oder einer Präsentation ausblenden möchten.
  3. Starten Sie die Bildschirmfreigabe in Ihrem Meeting-Tool (z. B. Zoom, Teams, Google Meet, Discord oder OBS) und überprüfen Sie, dass das versteckte Fenster für Zuschauer unsichtbar ist.
  4. Falls nötig, nutzen Sie Im Vordergrund fixieren, um ein Referenzfenster sichtbar zu halten, oder Geistmodus, um ein Fenster teilweise zu überlagern.
  5. Bei Pro-Tarifen verlassen Sie sich auf dauerhafte Regeln, um Ihre Einstellungen beizubehalten.

Anwendungsfälle

  • Team-Standups und Live-Updates: Blenden Sie persönliche Nachrichten und Benachrichtigungen aus, während Sie Berichte oder Dashboards teilen, damit der Fokus auf der Arbeit bleibt.
  • Client-Calls mit sensiblen Daten: Halten Sie Banking-Tabs, Finanz-Dashboards oder andere private Infos versteckt, während Sie nur das gewünschte Fenster teilen.
  • Content-Erstellung und Livestreams: Fixieren Sie Skripte, Gliederungen oder Referenznotizen im Vordergrund beim Aufnehmen oder Streamen, während Sie andere Apps ausblenden.
  • Bildung und Lern-Sessions: Überlagern Sie halbtransparente Notizen über Vorlesungsvideos oder fixieren Sie Referenzfenster über Ihrem Hauptinhalt.
  • Multi-App-Workflows: Beim Debuggen oder Analysieren halten Sie Terminals/Logs oder Dokumentation sichtbar (fixiert), während Sie andere private Apps für die freigegebene Ansicht ausblenden.

FAQ

  • Können andere die von Cloakly ausgeblendeten Apps trotzdem sehen? Nein. Wenn Sie ein Fenster ausblenden, wird es für Bildschirmfreigabe-Apps wie Zoom, Teams, Google Meet, Discord und OBS unsichtbar. Sie können das Fenster lokal weiter nutzen.

  • Blendet Cloakly Fenster aus der Taskleiste aus? Ja, diese Funktion gilt jedoch für Pro-Tarife: Versteckte Apps verschwinden aus der Taskleiste, bleiben aber voll nutzbar.

  • Bleiben ausgeblendete Fenster nach Schließen und Neustarten einer App ausgeblendet? Im Free-Tarif werden ausgeblendete Apps beim Schließen zurückgesetzt. Im Pro-Tarif speichert Cloakly Ihre Regeln für Konsistenz.

  • Welche Bildschirmfreigabe-Apps werden unterstützt? Cloakly funktioniert mit gängigen Bildschirmfreigabe-Apps wie Zoom, Teams, Google Meet, Discord und OBS.

Alternativen

  • Betriebssystem-Datenschutzfunktionen für Benachrichtigungen: Tools und Einstellungen, die steuern, welche Benachrichtigungen während Bildschirmfreigaben erscheinen, reduzieren versehentliche Offenlegungen, bieten aber nicht die gleiche Fenster-spezifische Unsichtbarkeit wie Cloakly.
  • Anzeigesteuerungen von Meeting-Plattformen: Einige Meeting-Tools erlauben die Auswahl von Bildschirm/Fenster zum Teilen spezifischer Inhalte. Das funktioniert bei einzelnen Fenstern, löst aber nicht das Problem mehrerer potenziell sichtbarer Fenster.
  • Virtuelle Desktops (Windows): Trennen von Arbeits- und privaten Apps auf verschiedene Desktops vermeidet das Teilen privater Inhalte, erfordert aber manuelles Wechseln und ist weniger granular als das Ausblenden spezifischer Fenster.
  • Overlay-Funktionen von Präsentations-/Aufnahmesoftware: Apps für Overlays beim Aufnehmen oder Streamen halten Elemente sichtbar, machen aber Apps nicht inherent für andere Zuschauer unsichtbar wie Cloakly.