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S3nding

S3nding lädt Dateien in deinen S3-kompatiblen Bucket hoch und erstellt sofort teilbare Links – ohne Abos und ohne Vendor-Lock-in.

S3nding

Was ist S3nding?

S3nding ist ein Dateifreigabe-Tool, das Dateien in deinen eigenen S3-kompatiblen Storage-Bucket hochlädt und sofort teilbare Links erstellt. Der Kernzweck ist das Teilen von Dateien ohne Hosting auf einer separaten Drittanbieter-Plattform oder die Nutzung eines vendor-spezifischen Storage-Modells.

Nach dem Verbinden deiner S3-Zugangsdaten lädst du per Drag & Drop hoch (über die S3 API), und S3nding kopiert einen Link in deine Zwischenablage zum Versenden. Der Dienst ist für AWS S3 und andere S3-kompatible Anbieter ausgelegt.

Wichtige Funktionen

  • Direkter Upload von Dateien in deinen S3-Bucket per Drag & Drop, durchgeführt über die S3 API.
  • Sofortige Teillinks, die nach dem Upload in die Zwischenablage kopiert werden, damit du Dateien ohne zusätzliche Dashboards oder Freigaben versenden kannst.
  • Kompatibilität mit AWS S3 und jedem S3-kompatiblen Storage-Anbieter, einschließlich DigitalOcean Spaces, Cloudflare R2, Backblaze B2, Wasabi, MinIO und Hetzner Storage.
  • Steuerung der Teillinks inklusive öffentlicher/privater Zugriffe und zeitlich begrenzter Links (verfallen nach 1 Stunde, 1 Tag, 7 Tagen oder nie).
  • Unbegrenzte Uploads und Dateigröße durch die Limits deines Buckets (nicht durch SaaS-Oberegrenzungen).
  • Kein Abo-Modell: Einmaliger Kauf mit Lifetime-Updates.

So nutzt du S3nding

  1. Verbinde deinen S3-Bucket einmalig mit deinen S3-Zugangsdaten.
  2. Lade eine Datei per Drag & Drop hoch; S3nding lädt sie in deinen Bucket.
  3. Nach dem Upload kopiert S3nding automatisch einen teilbaren Link in deine Zwischenablage.
  4. Sende den Link an Empfänger via Slack, E-Mail, WhatsApp oder dein Projekt-Tool.

Anwendungsfälle

  • Entwickler & DevOps teilen Build-Outputs: Logs, Builds, Artefakte, Binaries und Exports mit Teammitgliedern teilen, ohne Zugriff auf eine separate Storage-Plattform zu gewähren.
  • Designer & Kreative versenden große Media-Exports: Große Bilder oder Video-Exports liefern, ohne zusätzliche Komprimierung oder Größenlimits jenseits deines S3-Buckets.
  • Freelancer & Agenturen liefern Assets an Kunden: Dateien direkt per Link senden statt „Zugriffsanfragen“-Workflows.
  • Interne Teams kollaborieren an geteilten Ressourcen: Assets über gängige Messaging- und Kommunikationstools verteilen mit sofort generierten Links.

FAQ

Brauche ich AWS?

Nein. S3nding funktioniert mit AWS S3 und jedem S3-kompatiblen Storage-Anbieter.

Gibt es Dateigrößenlimits?

Die Seite gibt unbegrenzte Uploads an, wobei die Dateigröße durch die Limits deines S3-Buckets bestimmt wird.

Speichert S3nding meine Dateien?

Die Seite positioniert S3nding als Upload in deinen eigenen S3-Bucket; es wird nicht als zusätzlicher Speicherort beschrieben.

Ist es ein Abo?

Keine Abo-Gebühren. Die Seite beschreibt einen einmaligen Kauf mit Lifetime-Updates.

Ja. Die Seite listet ablaufende Teillinks für 1 Stunde, 1 Tag und 7 Tage sowie die Option für nicht ablaufende Links.

Alternativen

  • Allgemeiner Cloud-Storage-Freigabe-Flow (z. B. Upload in einen Drive und Link teilen): Kann simpler sein, bindet dich aber typischerweise an den Storage- und Account-Modell des Anbieters.
  • Selbst gehosteter Object-Storage plus separate Freigabemechanik: Bei vorhandenem S3-kompatiblen Storage kannst du Links mit einem anderen Tool generieren, während der Storage unter deiner Kontrolle bleibt.
  • Dateitransfer-Dienste mit temporären Links: Betonen schnelles Teilen, integrieren aber nicht so direkt mit deinem S3-Bucket wie S3nding.
  • Direkte Dateifreigabe via Kollaborationsplattformen (Slack/E-Mail-Anhänge/Transfer-Features): Praktisch für kleine Dateien, fügt aber für große Assets Reibung hinzu und mappt oft nicht auf deinen Object-Storage.